1. Kurze Darstellung der Sprache und Dialekte:
    • Chinesische Schriften haben sich aus Piktogrammen entwickelt, die sich zuerst in Orakelknchen oder auf Bronzegeräten eingeschnitten wurden.
    • Die schriftlich Sprache wurde erst in Qin Dynastie, etw. 200 vor Christus, vereinigt.
    • Im Lauf ihrer Geschichte entwickelten sich die Schriften im Tendenz zum vereinfachen. Die Grammatik, der Wortschatz und die Schrift haben sich in ihren Grundzügen erhalten. Gegenwärtig wird das vereinfachte Schreibform (veröffenlicht in 1964) in VR China verwendet. In Taiwan, Hongkong und andere Gebiete werden das traditionelle Schreibform verwendet.
    • Trotz der einheitlichen schriftliche Sprache, werde Chinesisch in stark abweichende Dialekte gesprochen. Die sprachliche Verständigung zwischen Nord- und Südchinesen ist fast nicht möglich. In der Hintergrund bemühen sich die Regierung seit letzter Jahrhundertende darum, die alte Beamtensprache "Mandrin" zur Standardsprache zu erheben.
  2. Kein Angst! Chinesisch ist schon einfach zu lernen:
    • Viele Zeichen wurden vereinfacht, im Vergleich mit der in Taiwan noch benutzten traditionelle Chinesisch.
      In 1964 wurde 2236 vereinfachte Schriftzeichen offiziell zur Verwendung gebracht.
    • In 1979 veröffentlichtes Phonetiksystem mit dem Pinyin-Umschrift vereinfacht das Prozess des Chinesischlernens.
    • Chinesisch ist eine isolierende Sprache. Sie hat ein relativ einfacheres Grammatiksystem. Keine Vor- und Nachsilben, keine Deklinationen und keine Konjugationen!
    • Wenigere Wortschätze als in Deutschen.
      Chinesisch ist eine Sprache der Wörterbilden. Das heißt, wir bilde die Wörter durch Kombination der Schriftzeichen. Also möglichweise kennt man 10 Schriftzeichen, bekommt man davon 100 Wörter.
    • Chinesische Schriftzeichen ist sinnrelevant. Es gibt hauptsachlich drei Sinndarstellungsmethode bei chinesischen Zeichen:
      1. Durch Bildwiedergabe, wie die "Piktogramme"
      2. Durch sinntragende Radikale
      3. Durch Zusammensetzung zweier Sinn ähnlichen (oder Sinn wiedersprüchlichen) Zeichen
      Wenn ihr die Abstammung der Zeichen etwa kennt, konnt ihr viele Zeichen-Gruppe gleichzeitig schnell beherschen.
    • Viele Schriftzeichen sind lauttragend. Wenn man solche Regel kennt, wird Chinesisch wieder einfacher.
    • Chinesische Schriftzeichen sind zusammengesetzte Strichen. Alle Strichen haben ihre festgelegte Form und Schreibregeln. Kennt man die Striche und Schreibregeln aus, kann man die Schriftzeichen einfach erkennen und schreiben.
  3. Aber, Chinesisch ist doch nicht ganz einfach zu lernen:
    • Die richtige Aussprache der vier bzw. fünf Silbetöne ist für Anfänger nicht ganz einfach.
    • Wenn man eine Schriftzeichen lernt, lernt man das Aussehen, der Laut und der Sinn der Schriftzeichen gleichzeitig. Die Phase, während denen man die drei Faktoren zusammen auf eine Zeichen bindet, ist für Anfänger schwer. Es ist dann gut, mit Lernkarte die Schriftzeichen zu lernen.
    • In der Sprache entsteht Unregelmäßig Verwendungen, die man nicht mit Grammatikregelung gut erklären kann und nur einfach zur Aufmerksamkeit nehmen sollte.

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